Creatin /Kreatin zum Muskelaufbau

Creatin – wirkungsvoll?

Viele versprechen sich einen schnellen Muskelaufbau indem sie Anabolika kaufen – andere schlucken nicht nur anabole Steroide, sondern auch Creatin. Hierbei handelt es sich um einen Soff, der nachweislich bessere Leistungen im Kraftbereich anbietet. Creatin ist grundsätzlich gut verträglich und kann dennoch Nebenwirkungen für den Nutzer aufweisen. Die Einnahme ist mit ernsthaften Gefahren verbunden und sollte nur dann genutzt werden, wenn er von einem Arzt ausdrücklich verschrieben wird und in der Krankenversicherung abgesichert ist . Wichtig ist es zusätzlich, sich im Vorfeld genauer über das Mittel zu informieren.

Wirkung von Creatin

Creatin ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das in Form eines Pulvers gekauft wird. Es ist geruchs- und geschmacklos. Es handelt sich in seinem Ursprung um eine körpereigene Säure, die vor allem in den Muskelzellen vorkommt und hier eine entsprechende Wirkung hinterlassen kann. Unter anderem wird der Stoff in der Leber, den Nieren und auch in der Bauchspeicheldrüse produziert. Sportler versprechen sich von der Einnahme von Creatin ein wirksames Training. Eine deutliche Leistungssteigerung eim Muskelaufbau können die meisten Sportler und vor allem Kraftsportler versprechen.

Allerdings zeigt Creatin nur in Kombination mit einem entsprechenden Training den positiven Effekt, der angezielt wird, insbesondere beim abnehmen. Creatin ermöglicht, anders als bei anabolen Steroiden, eine Leistungssteigerung in Bezug auf kurze und intensive Belastungen des Körpers. Bei derartigen Belastungen kann der Körper diese durchaus besser aushalten. Bei wiederholten und intensiven Belastungen ist der Sportler ehe dazu in der Lage, eine Steigerung der Leistung zu erreichen. In erster Linie profitieren vor allem Bodybuilder von dem Stoff. Sprinter und Gewichtheber, die eine kurze Leistung aufrechterhalten möchten, sind mit Creatin grundsätzlich gut beraten, haben aber trotzdem mit nicht zu verachtenden Nebenwirkungen zu kämpfen.
Bei der Spaltung einer Phosphat-Gruppe vom ATP (Adenosintriphosphat) zum ADP (Adenosindiphosphat) entstehen physische Energien, die durch die Phosphat-Gruppe an das ADP abgegeben wird. Durch die Abgabe wird das ATP-Molekül regeneriert und anschließend beginnt der gleiche Prozess erneut.

Als Nahrungsergänzungsmittel steht Creatin nicht auf der verbotenen Dopingliste und wird daher von zahlreichen Sportlern konsumiert. Somit ist es auch für Spitzensportler nicht verboten und kann ohne Bedenken eingenommen werden. In einigen Produkten können allerdings Anabolika nachgewiesen werden. Diese können sich in Creatin vermischen, wenn die Abfüllanlagen in der Produktionsstätte nicht richtig gereinigt wurden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass dauerhaft auf eine hohe Qualität des Creatin-Produkts geachtet wird.
Wer einen schnellen Muskelaufbau sucht, wird mit Creatin auf Dauer nicht glücklich. Dieses hilft zwar am Anfang, die Muskelmasse deutlich auszubauen, die Wirkung des Mittels lässt jedoch mit der Zeit nach. Zusätzlich sollten Interessenten stets beachten, dass der Trainingsplan für den Muskelaufbau sowie der Ernährungsplan für den Muskelaufbau wichtige Elemente sind und neben den Erholungsphasen für die Muskeln ebenfalls nicht fehlen dürfen!

Vorteile

Die Vorteile von Creatin sind bekannt und aus diesem Grund wird der Stoff gerne genutzt, um bei Kraftsportlern einen kurzen Erfolg zu bringen. Creatin wird jedoch nicht als Dopingmittel angesehen, was darauf schließt, dass es sich um einen relativ harmlosen Stoff handelt. Der Muskelaufbau kann jedoch in Kombination mit einem entsprechenden Krafttraining die gewünschten Erfolge mit sich bringen. Gewichtheber nutzen Creatin, um einen maximalen Muskelzuwachs von 5 Kilogramm zu erhalten. Die Muskelzunahme ist für Personen sinnvoll, die einen geringen bis mittelmäßigen Muskelstand aufweisen. Die Leistungsförderung sowie der höhere mögliche Kraftaufwand ist vorteilhaft für Personen, die einen kurzen Krafterfolg haben möchten und intervallmäßig trainieren. Die Gesundheit wird durch den Stoff nicht allzu sehr belastet und kann dementsprechend dazu führen, dass keine hohen Komplikationen im Körper eingeplant werden müssen. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt es bislang nicht, was dazu führen kann, dass Creatin durchaus mit anderen Ergänzungsmitteln kombiniert werden kann, was zu einem noch besseren Effekt führt.

Nebenwirkungen

Zu den möglichen Nebenwirkungen von Creatin gehören unter anderem Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Mundgeruch. Außerdem können vor allem Sportler mit einer höheren Dosierung an Wassereinlagerungen in der Muskulatur leiden. Muskelkrämpfe können auch nicht komplett ausgeschlossen werden. Die Symptome, die in der Ladephase auftreten, verringern sich in der Regel jedoch relativ schnell. Muskelkrämpfe können mit der Einnahme von Magnesium gut unterbunden werden. Wenn Sportler Creatin gerne nutzen möchten, sollten sie sich erst vom Arzt untersuchen lassen. Besonders bei einer eingeschränkten Nierenfunktion muss auf eine verstärkte Untersuchung geachtet werden. Es ist nicht bekannt, dass Creatin Langzeitschäden verursacht, sodass es kein Wunder ist, dass dieses zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln in Sachen Sport und Muskelaufbau gehört.

Wird Creatin mit anderen Produkten verglichen, die unter anderem dazu genutzt werden, um das Muskeltraining zu unterstützen, kann Creatin für ein anfängliches Training sinnvoll sein. Eine zu hohe Wachstumsphase ist jedoch nicht zu erwarten. Ein Einnahmeplan von Creatin kann zu einem gesteigerten Erfolg führen, der jedoch zusätzlich Absetzphasen verlangt.

Die Eigenproduktion von Creatin sollte im Körper nämlich nicht unterbrochen oder gar komplett ausgeschaltet werden.

Hier meine persönliche Erfahrung zu Kreatin:

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